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Unter der url http://www.iwu.de/index.htm des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) in Darmstadt finden Sie Veröffentlichungen, die sie auch dort direkt bestellen können. Der Umwelt- und Kulturpsychologe Prof. Dr. Alfred Lang stellt eine Vielzahl seiner Arbeiten im Netz zur Verfügung, unter anderem seine wesentlichen Beiträge zur Psychologie des Wohnens. Bauer, N. (2001). Die kindliche Nutzung von Spiel- und Aufenthaltsflächen im Wohnungsumfeld - Welche Konsequenzen ergeben sich für die Gestaltung von Stadtrandsiedlungen? Tagung der Fachgruppe Umweltpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 20.-23.9.2001, Kassel Bauer, N. (2001). Das Außenraumverhalten und die Mediennutzung 8- bis 12-jähriger Kinder und die Konsequenzen für die Wohnungsumfeldgestaltung. Berlin: Dissertation.de. 264 S. Zusammenfassung, Gesamte Dissertation (pdf-file) Bonk, M. & Holte, M. (1996). Kinder planen mit! Abschlußbericht des Berlin-Forschung-Projekts "Die Wahrung kindgerechter Spiel- und Aufenthaltsräume in den ehemaligen Innenstadt-Randbezirken Berlins - Erprobung eines Verfahrens für die Beteiligung von Grundschulkindern an der kommunalen Stadt- und Landschaftsplanung". Berlin: Freie Universität. Görlitz, D., Harloff, H. J., Mey, G. & Valsiner, J. (Eds.). (1998). Children, Cities, and Psychological Theories. Developing Relationships. Berlin: De Gruyter. Harloff, H. J. (Hrsg.) (1993). Psychologie des Wohnungs- und Siedlungsbaus. Psychologie im Dienste von Architektur und Stadtplanung. Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie. (Psychologen und Architekten entwerfen ihre Konzeptionen. Die Zusammenarbeit von Psychologen und Planern wird analysiert, wobei der Blick verstärkt auf das Wohnquartier gerichtet ist. Ziel ist es, Stadtplaner und Architekten mit umweltpsychologischen Überlegungen vertraut zu machen.) Harloff, H. J., Christiaanse, K., Dienel, H.-L., Wendorf, G. & Zillich, K. (Hrsg.). (2002). Nachhaltiges Wohnen. Befunde und Konzepte für zukunftsfähige Stadtquartiere. Heidelberg: Physica Harloff, H. J., Christiaanse, K., Wendorf, G., Zillich, K. & Dienel, H.-L. (Hrsg.). (2000). Wohnen und Nachhaltigkeit. Interdisziplinäre Forschung vor der Haustür. Berlin: Verlag der Technischen Universität Berlin.Harloff, H.J., Hinding, B. (1993). Interaktionsmöglichkeiten in der Wohnsiedlung. Die freie Wohnungswirtschaft (FWW), Nr. 6/93. Harloff, H.J., Weckwerth, H., Führ, E., Hinding, B., Lehnert, S., Sommer, A. (1997). Entwicklung einer Taxonomie von Wohntypen sowie von Erhebungsinstrumenten zur Evaluation städtischer Wohnumwelten aus der Perspektive ihrer Nutzer. Forschungsbericht aus dem Institut für Sozialwissenschaften des FB 07 der Technischen Universität Berlin. Görlitz, D., Harloff, H.J., Mey, G., Valsiner, J. (Eds.). (1998). Children, Cities and psychological theories. Berlin: de Gruyter. Hoogland, C., G. Wendorf und O. Saphoerster (2001). Eroberung eines Niedrigenergiehauses. Wohnprojekt in Franzoesisch Buchholz, Berlin. Berlin: Zentrum Technik und Gesellschaft. Hoogland, C. (2000). Communicative Living in the Netherlands - a quantitative investigation. In: Wohnen und Nachhaltigkeit. Berlin: Zentrum Technik und Gesellschaft. Walkowiak, J., Schwarzer, C. , Wiener. A., & Winnecke, G. (1997) Häusliche Umwelt und kindliche Entwicklung im Alter von 18 Monaten
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